Paprika

Namen

Lat.: Capsicum Anuum
Andere Namen:
Indianerpfeffer

Allgemeines

Familie:

Verwandt mit

Zum Geschmack
Die Schärfe hängt von Art und Qualität der Sorte ab; auch Süße oder herbe Varianten hängen von den verwendeten Sorten ab.
Wenn Paprika direkt in heißes Fett gegeben wird, wird er bitter.

Aussehen:

Leuchtend rotes bis dunkelrotes Pulver.

Geschichtliches und Interessantes:
Verwendet werden reife, getrocknete Früchte, nicht der Gemüsepaprika. Eine italienische Variante ist beispielsweise die Peperoni.
Der Scharfstoff Capsaicin sitzt in den Scheidewänden und Samen.
Christoph Kolumbus hat erstmals Paprika aus Mittelamerika nach Spanien gebracht, wo er bereits seit 1550 angebaut wird.

Medizinische Zusatzinfos:
In Form von Paprikaspiritus oder Paprikapflastern früher bei Rheuma oder Zerrungen angewandt; heute noch als ABC Pflaster in der Apotheke erhältlich.

Lagerung:

Arten / Sorten:
Sortiert wird im Handel meist nach Rosenscharf (würzig scharf) und Edelsüß (fruchtig süß).
Zusätzlich gibt es noch Delikatess (fruchtig, mild), Königspaprika (würzig, brennend scharf bis sehr scharf).
In Deutschland wurde Paprika früher als Indianerpfeffer bezeichnet.

Achtung:
Bei empfindlichem Magen vorsichtig sein.

 

Geschmacksrichtung:

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