Safran

Namen

Lat.: Crokus Sativus
Andere Namen:

Allgemeines

Familie:

Verwandt mit

Zum Geschmack

Aussehen:
Gelborange – Rote Fäden oder Rotes Pulver.

Geschichtliches und Interessantes:
Verwendet werden die Narbenfäden aus der Blüte.
Beisehr großen Mengen wirkt der enthaltene Wirkstoff Picrocrocin toxisch, allerdings wird Safran in so geringen Mengen verwendet, dass es durch normalen Küchengebrauch kaum zu einer Gefahr kommt – gut zu wissen ist es dennoch, damit man immer mit Vorsicht würzen kann.
Übrigens: Man braucht zwischen 400 000 und 800 000 Narbenfäden, um ein Kilo Safran zu erhalten. Diese werden von Hand geerntet, was dazu führt, dass Safran eines der Teuersten Gewürze weltweit ist.
Schlechte Qualität erkennt man an der Anzahl der weißen Fäden; Verfälschungen erkennt man an der sehr viel geringeren Färbekraft.

Lagerung:

Arten / Sorten:

Verfälschungen
Ringelblumen, Frühlingskrokus, Kurkumawurzel.


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